214 Wenn du das weißt, kannst du nicht mehr zurück (Teil 3 - Finale)

Shownotes

Diese Folge ist der dritte und letzte Teil unserer Podcast-Serie über Ungerechtigkeit, Privilegien und Verantwortung.

Wir sprechen darüber, was passiert, wenn du aufhörst, den Status quo zu ertragen. Wenn du bereit bist, unbequeme Wahrheiten zu sehen – auch über dich selbst.

Wenn du anerkennst: Ich bin nicht Opfer der Umstände. Ich bin Gestalter:in.

👉 Es geht um mutige Entscheidungen. 👉 Darum, schneller zu sein als die eigene Angst. 👉 Und um die Erkenntnis, dass es Dinge gibt, die man nicht mehr „nicht wissen“ kann.

Diese Folge ist eine Einladung, den Opfermodus zu verlassen und in den Schöpfermodus zu gehen – in deiner Familie, in deinen Beziehungen, in deinem Leben.

Nicht bequem. Aber ehrlich. Und zutiefst befreiend.

Teil 1 der Serie: https://youtu.be/aDxlt-5qWR8 Teil 2 der Serie: https://youtu.be/kby5bolkiVQ

Folge uns: 👉 Instagram: https://instagram.com/gemeckerfrei 👉 Facebook: https://facebook.com/groups/gemeckerfrei 👉YouTube: https://www.youtube.com/@gemeckerfrei

Transkript anzeigen

00:00:00: Speaker 1: Wir waren immer bereit,

00:00:01: Speaker 1: den Status Quo über den Haufen

00:00:04: Speaker 1: zu werfen, wenn der uns an

00:00:05: Speaker 1: irgendeiner Stelle nicht gedient

00:00:06: Speaker 1: hat.

00:00:07: Speaker 2: Gerade wenn es gegen die Angst

00:00:08: Speaker 2: geht oder wenn du schneller bist

00:00:10: Speaker 2: als deine Angst, dann ist es

00:00:11: Speaker 2: halt auch mal unbequem.

00:00:12: Speaker 2: Das ist einfach unangenehm, dann

00:00:14: Speaker 2: immer wieder sich einzugestehen

00:00:15: Speaker 2: und zu sagen, ich bin da echt

00:00:16: Speaker 2: ein ganz schönes Arschloch.

00:00:16: Speaker 1: Unser Sohn war auch in dem

00:00:18: Speaker 1: Gespräch dabei, der hat es dann

00:00:19: Speaker 1: Anspruch in Anführungszeichen

00:00:21: Speaker 1: genannt.

00:00:22: Speaker 1: Wenn unsere Kinder schon vor

00:00:24: Speaker 1: Jahren gekommen sind und gesagt

00:00:25: Speaker 1: haben, das ist blöd und das ist

00:00:27: Speaker 1: blöd und das ist doof, wo wir

00:00:28: Speaker 1: gesagt haben, ja,

00:00:29: Speaker 1: änders.

00:00:31: Speaker 1: Was kannst du dran verändern?

00:00:33: Speaker 2: Wir haben sie von Anfang an

00:00:34: Speaker 2: ermächtigt und gesagt, du kannst

00:00:36: Speaker 2: das selber, du hast das selber

00:00:38: Speaker 2: in der Hand.

00:00:39: Speaker 2: Und das ist, wie er ja dann

00:00:40: Speaker 2: gesagt hat, ist auch ein

00:00:41: Speaker 2: Anspruch.

00:00:43: Speaker 2: Das heißt halt auch immer, ich

00:00:44: Speaker 2: kann mich jetzt nicht aufs Sofa

00:00:46: Speaker 2: setzen, die Liegefunktion

00:00:48: Speaker 2: anmachen und sagen, ach ich arme

00:00:50: Speaker 2: Socke.

00:00:50: Speaker 2: Es gibt Dinge, sobald man die

00:00:52: Speaker 2: weiß, kann man nicht mehr

00:00:53: Speaker 2: zurück.

00:00:53: Speaker 1: Ja, so ist es.

00:00:57: Speaker 2: Tut mir leid, tut mir nicht

00:00:58: Speaker 2: leid. Es tut mir nicht leid.

00:01:00: Speaker 2: Ich freue mich an sich für dich,

00:01:01: Speaker 2: weil jetzt weißt du was.

00:01:11: Speaker 5: Und

00:01:12: Speaker 5: du

00:01:27: Speaker 5: triffst halt ständig.

00:01:28: Speaker 1: Also das haben wir halt gemacht.

00:01:29: Speaker 1: Wir haben halt ständig

00:01:30: Speaker 1: Entscheidungen getroffen.

00:01:33: Speaker 1: und waren mutiger als unsere

00:01:34: Speaker 1: Angst, vielleicht kann man das

00:01:35: Speaker 1: so sagen.

00:01:36: Speaker 1: Und diese Entscheidungen, die

00:01:38: Speaker 1: wir da getroffen haben, die sind

00:01:40: Speaker 1: immer mit Veränderungen

00:01:41: Speaker 1: einhergegangen.

00:01:42: Speaker 1: Also wir waren immer bereit,

00:01:44: Speaker 1: den Status Quo über den Haufen

00:01:46: Speaker 1: zu werfen, wenn der uns an

00:01:48: Speaker 1: irgendeiner Stelle nicht gedient

00:01:49: Speaker 1: hat,

00:01:50: Speaker 1: wenn es nicht die Ergebnisse

00:01:51: Speaker 1: gebracht hat, die wir haben

00:01:53: Speaker 1: wollten.

00:01:53: Speaker 2: Und ja auch den unbequemen Weg

00:01:55: Speaker 2: zu gehen. Also das war ja nicht

00:01:56: Speaker 2: nur, weil das Ziel cool ist,

00:01:58: Speaker 2: ist ja nicht der Weg immer.

00:02:00: Speaker 2: schon, zumindest im ersten

00:02:01: Speaker 2: Moment.

00:02:02: Speaker 2: Also heute würde ich sagen,

00:02:04: Speaker 2: jeder Weg war es wert, absolut.

00:02:06: Speaker 2: Und das Schönste ist eigentlich

00:02:08: Speaker 2: immer der Prozess.

00:02:09: Speaker 2: Das Ziel ist eigentlich nur

00:02:10: Speaker 2: Nebensache, finde ich.

00:02:11: Speaker 2: Das braucht man irgendwie so für

00:02:13: Speaker 2: sein Mind. Aber das wusste man

00:02:13: Speaker 2: damals noch nicht.

00:02:13: Speaker 2: Das wusste man damals noch

00:02:14: Speaker 2: nicht.

00:02:17: Speaker 2: Jetzt kommt dieser

00:02:18: Speaker 2: Kalenderspruch, du musst immer

00:02:19: Speaker 2: raus aus deiner Komfortzone.

00:02:21: Speaker 2: Die Komfortzone fängt da an, wo

00:02:22: Speaker 2: es unbequem wird.

00:02:23: Speaker 2: Ja,

00:02:24: Speaker 2: das ist das eine, das zu sagen

00:02:25: Speaker 2: und diese Sprüche toll zu

00:02:26: Speaker 2: finden. Und das andere ist,

00:02:28: Speaker 2: es wirklich zu tun und immer

00:02:30: Speaker 2: wieder zu tun und das in Kauf zu

00:02:32: Speaker 2: nehmen.

00:02:33: Speaker 1: Das ist halt erst mal auch,

00:02:35: Speaker 1: gerade wenn es gegen die Angst

00:02:37: Speaker 1: geht oder wenn du schneller bist

00:02:38: Speaker 1: als deine Angst, dann ist es

00:02:39: Speaker 1: halt auch mal unbequem.

00:02:41: Speaker 1: Deshalb ist dieses Gefühl,

00:02:43: Speaker 1: also ich finde, das beschreibt

00:02:44: Speaker 1: es gut,

00:02:45: Speaker 1: dass du von irgendwas excited

00:02:47: Speaker 1: bist, weil du das gerne willst

00:02:49: Speaker 1: und gleichzeitig könntest du

00:02:50: Speaker 1: aber in die Ecke

00:02:51: Speaker 1: kübeln, weil es dir so übel ist,

00:02:54: Speaker 1: weil du jetzt gerade so über

00:02:55: Speaker 1: dich selber hinauswächst.

00:02:58: Speaker 1: Und das ist ja auch...

00:03:01: Speaker 1: Da kommt immer auch diese

00:03:03: Speaker 1: Ehrlichkeit mit rein.

00:03:05: Speaker 1: Du hast das, als wir uns vorher

00:03:07: Speaker 1: darüber unterhalten haben, was

00:03:08: Speaker 1: wir jetzt hier so alles

00:03:09: Speaker 1: erzählen, wo du das so gesagt

00:03:11: Speaker 1: hast.

00:03:11: Speaker 2: Und wenn man sich dann bewusst

00:03:13: Speaker 2: wird,

00:03:13: Speaker 2: dass man es halt mit den Kindern

00:03:16: Speaker 2: gerade irgendwie verkackt,

00:03:19: Speaker 2: dann erzähl doch selber.

00:03:26: Speaker 2: Das ist einfach unangenehm, dann

00:03:27: Speaker 2: immer wieder sich einzugestehen

00:03:29: Speaker 2: und zu sagen, ich bin da echt

00:03:29: Speaker 2: ein ganz schönes Arschloch.

00:03:30: Speaker 2: Also für mich ging das so früher

00:03:32: Speaker 2: mit den Kindern.

00:03:33: Speaker 2: Das ist ein super Beispiel, um

00:03:34: Speaker 2: jetzt mal wieder ein anderes

00:03:35: Speaker 2: Beispiel zu bringen, als Geld

00:03:37: Speaker 2: und Business und sowas, weil das

00:03:38: Speaker 2: ist schön, aber es ist im

00:03:39: Speaker 2: Endeffekt gar nicht so wichtig.

00:03:41: Speaker 2: Ja, viel wichtiger ist es sowas.

00:03:42: Speaker 2: Was hast du für Beziehungen im

00:03:43: Speaker 2: Leben?

00:03:44: Speaker 2: Und ich habe mir dann gedacht,

00:03:46: Speaker 2: das kann ja nicht sein.

00:03:48: Speaker 1: Also dass ich wirklich so gemein

00:03:51: Speaker 1: bin zu den Kindern oder dass ich

00:03:52: Speaker 1: dann so wütend werde oder was

00:03:53: Speaker 1: auch immer.

00:03:55: Speaker 1: Was natürlich aus der

00:03:56: Speaker 1: Überlastung und aus der

00:03:57: Speaker 1: Überforderung und so heraus auch

00:03:59: Speaker 1: kam.

00:04:00: Speaker 2: Deshalb sagen wir immer.

00:04:01: Speaker 2: Vollkommen klar.

00:04:02: Speaker 2: Ja vollkommen klar.

00:04:03: Speaker 2: Nur halt diese Erkenntnis macht

00:04:05: Speaker 2: natürlich keinen Spaß.

00:04:06: Speaker 2: Es ist viel schöner zu sagen Ja

00:04:07: Speaker 2: die blöden Kinder die nerven

00:04:08: Speaker 2: mich ja auch so bis aufs Blut

00:04:09: Speaker 2: oder sonst irgendwas.

00:04:10: Speaker 2: Ich muss ja so viel arbeiten.

00:04:11: Speaker 2: Ich habe auch so viel Stress und

00:04:13: Speaker 2: so.

00:04:14: Speaker 2: die bringen einen ja völlig an

00:04:16: Speaker 2: den Rand des Wahnsinns.

00:04:18: Speaker 2: Und dann zu sagen, nee, das bin

00:04:19: Speaker 2: ich.

00:04:20: Speaker 2: Der einzige Wahnsinnige bin ich.

00:04:22: Speaker 2: Und dann kann ich halt weiterhin

00:04:24: Speaker 2: negativ wahnsinnig bleiben oder

00:04:25: Speaker 2: halt positiv wahnsinnig werden.

00:04:27: Speaker 2: Und dann werde ich halt positiv

00:04:28: Speaker 2: wahnsinnig und treffe diese

00:04:29: Speaker 2: unbequemen Entscheidungen,

00:04:32: Speaker 2: gestehe mir das auch ein,

00:04:34: Speaker 2: spüre auch den Schmerz mal,

00:04:36: Speaker 2: dass das doof war bisher oder

00:04:38: Speaker 2: dass ich doof war oder dass ich

00:04:40: Speaker 2: da

00:04:40: Speaker 2: falsche Entscheidungen

00:04:41: Speaker 2: getroffen, was auch immer.

00:04:43: Speaker 1: Oder halt Entscheidungen, die

00:04:44: Speaker 1: nicht dahin geführt haben, wo

00:04:45: Speaker 1: ich hin will.

00:04:45: Speaker 2: Ja, so muss man es sagen.

00:04:46: Speaker 2: So muss man es sagen.

00:04:48: Speaker 2: Und sagen, okay, what the fuck,

00:04:50: Speaker 2: jetzt,

00:04:51: Speaker 2: das wird jetzt einfach geändert.

00:04:53: Speaker 2: Und es geht dann auch nicht

00:04:54: Speaker 2: immer, es ist immer, wir reden

00:04:55: Speaker 2: immer und sagen immer, die

00:04:56: Speaker 2: Entscheidung ist das Wichtigste.

00:04:57: Speaker 2: Ja, und danach kommt der Weg.

00:04:59: Speaker 1: Es kommt die Entscheidung und

00:05:00: Speaker 1: die musst du auf dem Weg immer

00:05:01: Speaker 1: nochmal hundertmal neu treffen,

00:05:03: Speaker 1: weil die alte Entscheidung hast

00:05:04: Speaker 1: du ja auch 20, 30, 40 Jahre

00:05:05: Speaker 1: schon zementiert und da musst du

00:05:08: Speaker 1: schon ein paar Wochen mindestens

00:05:09: Speaker 1: arbeiten, bis die alte wirklich

00:05:12: Speaker 1: gelöscht ist und die neue

00:05:13: Speaker 1: Entscheidung da ist.

00:05:13: Speaker 2: Ja, um diesen Trampelpfad aus

00:05:14: Speaker 2: dem Inneren zu verbannen.

00:05:17: Speaker 1: Dass der halt wieder zuwächst

00:05:18: Speaker 1: und dass du einen neuen

00:05:19: Speaker 1: schaffst, einen neuen

00:05:20: Speaker 1: Trampelpfad, eine neue Straße.

00:05:31: Speaker 1: Das ist der eine Aspekt von

00:05:34: Speaker 1: Veränderung, wenn einem erstmal

00:05:36: Speaker 1: bewusst wird, was man alles

00:05:37: Speaker 1: nicht kann,

00:05:38: Speaker 1: wo man es

00:05:40: Speaker 1: verkackt bisher.

00:05:44: Speaker 1: Dadurch, dass man eine Idee

00:05:45: Speaker 1: entwickelt, wie es anders sein

00:05:46: Speaker 1: kann, wird einem bewusst, wo man

00:05:48: Speaker 1: es gerade noch nicht hinbekommt.

00:05:49: Speaker 1: diese Unbequemheit.

00:05:52: Speaker 1: oder Unbequemlichkeit, so ist

00:05:54: Speaker 1: vielleicht das richtige Wort.

00:05:55: Speaker 1: Und zum anderen ist es ja auch

00:05:56: Speaker 1: total unbequem, sich ständig zu

00:05:58: Speaker 1: verändern,

00:05:59: Speaker 1: also dauernd was Neues zu

00:06:01: Speaker 1: lernen,

00:06:02: Speaker 1: dauernd wieder an den Punkt,

00:06:03: Speaker 1: also gefühlt sind wir halt

00:06:05: Speaker 1: ständig in unserem Leben zurück

00:06:07: Speaker 1: auf los und wieder von vorne

00:06:09: Speaker 1: losgegangen, anstatt halt zu

00:06:11: Speaker 1: sagen, ja, jetzt bin ich ja

00:06:12: Speaker 1: schon beim Opernplatz, es kommt

00:06:15: Speaker 1: ja bald wieder los sozusagen,

00:06:17: Speaker 1: gibt ja bald wieder Geld und so,

00:06:19: Speaker 1: sondern zu sagen, nee, der Weg

00:06:21: Speaker 1: gefällt mir nicht.

00:06:22: Speaker 1: Zurück auf los.

00:06:23: Speaker 1: Was kann ich verändern?

00:06:25: Speaker 1: Wieder von vorne neu anfangen.

00:06:27: Speaker 1: Also alles, was wir, was wir

00:06:29: Speaker 1: heute tun. Also jetzt,

00:06:31: Speaker 1: wenn man da mal so ein bisschen

00:06:32: Speaker 1: noch

00:06:35: Speaker 1: nach ins,

00:06:38: Speaker 1: wie soll ich sagen, wenn man so

00:06:39: Speaker 1: ein bisschen in die innere

00:06:40: Speaker 1: Struktur von Gemecker frei mal

00:06:42: Speaker 1: reinschaut. Also wenn man mal

00:06:44: Speaker 1: nicht nur das nimmt, was, was

00:06:46: Speaker 1: wir coachen oder so.

00:06:47: Speaker 1: Ja, wenn du sagst Okay, ich habe

00:06:49: Speaker 1: Fortbildungen gegeben, jetzt

00:06:50: Speaker 1: coach ich. Das ist ja quasi

00:06:51: Speaker 1: Ziemlich das Gleiche.

00:06:53: Speaker 2: Aber alles,

00:06:54: Speaker 2: was da im Hintergrund abläuft,

00:06:56: Speaker 2: dass das technisch alles

00:06:58: Speaker 2: funktioniert,

00:06:59: Speaker 2: dass du bei uns was kaufen

00:07:01: Speaker 2: kannst, dass das mit den

00:07:02: Speaker 2: Zahlungen funktioniert, dass du

00:07:04: Speaker 2: was per Ratenzahlung kaufen

00:07:05: Speaker 2: kannst,

00:07:06: Speaker 2: dass du die richtigen Kurse zur

00:07:09: Speaker 2: richtigen Zeit freigeschalten

00:07:11: Speaker 2: bekommst, dass das alles

00:07:12: Speaker 2: technisch aufgesetzt ist,

00:07:14: Speaker 2: das sind ja alles Skills,

00:07:16: Speaker 2: die du nicht hattest.

00:07:18: Speaker 2: Nein, das hatten wir alles

00:07:19: Speaker 2: nicht. Oder wie das jetzt mit

00:07:21: Speaker 2: einem Team geht.

00:07:21: Speaker 1: Wie kriegt man das hin,

00:07:23: Speaker 1: dass andere Coaches da für uns

00:07:26: Speaker 1: oder dass es gemeckerfrei

00:07:29: Speaker 1: Coaches gibt, die mit uns

00:07:30: Speaker 1: arbeiten, dass jemand da ist,

00:07:32: Speaker 1: der eure ganzen Fragen

00:07:33: Speaker 1: beantwortet und euch bei allen

00:07:35: Speaker 1: möglichen hilft und so weiter

00:07:36: Speaker 1: und so fort. Das konnten wir

00:07:37: Speaker 1: nicht.

00:07:37: Speaker 2: Und da haben wir, als wir

00:07:38: Speaker 2: angefangen haben, Mitarbeiter

00:07:40: Speaker 2: mit reinzuholen, haben wir auch

00:07:41: Speaker 2: echt große Fehler gemacht, weil

00:07:43: Speaker 2: wir es halt nicht konnten.

00:07:45: Speaker 1: Mehr Geld bezahlt.

00:07:46: Speaker 1: Wir wussten nicht, wie das geht.

00:07:49: Speaker 1: Aber halt auch an der Stelle

00:07:50: Speaker 1: immer wieder hinfallen,

00:07:53: Speaker 1: Krone richten und wieder

00:07:54: Speaker 1: aufstehen und wieder weiter zu

00:07:57: Speaker 1: sein. Das ist noch nicht die

00:07:58: Speaker 1: Idee.

00:07:59: Speaker 1: Es ist noch nicht das, was wir

00:08:02: Speaker 1: Wo wir hinwollen, das ist so

00:08:04: Speaker 1: noch nicht der Weg, war's nicht,

00:08:06: Speaker 1: also braucht's einen anderen.

00:08:07: Speaker 1: Und wenn du jetzt dir diese

00:08:09: Speaker 1: Geschichte einfach mal so

00:08:10: Speaker 1: anhörst und vielleicht hast du

00:08:13: Speaker 1: Lust,

00:08:14: Speaker 1: das Label privilegiert einfach

00:08:16: Speaker 1: mal abzunehmen, weil

00:08:18: Speaker 1: privilegiert gibt's in unserer

00:08:20: Speaker 1: Welt nicht.

00:08:21: Speaker 1: Jemand, der jetzt für dich von

00:08:23: Speaker 1: außen privilegiert aussieht,

00:08:28: Speaker 1: Der hat halt mehr mutige

00:08:30: Speaker 1: Entscheidungen in seinem Leben

00:08:32: Speaker 1: getroffen als du.

00:08:34: Speaker 1: Ja.

00:08:34: Speaker 2: Und schneller diese

00:08:35: Speaker 2: Entscheidungen getroffen als du,

00:08:37: Speaker 2: weil sonst hast du nicht den

00:08:39: Speaker 2: Eindruck,

00:08:40: Speaker 2: dass der andere privilegiert

00:08:41: Speaker 2: sein könnte.

00:08:43: Speaker 2: Und

00:08:45: Speaker 2: wenn du selber das Gefühl hast,

00:08:46: Speaker 2: ja, ich bin vielleicht

00:08:47: Speaker 2: privilegiert,

00:08:48: Speaker 2: dann gehörst du vielleicht zu

00:08:49: Speaker 2: den Menschen, die mehr mutige

00:08:51: Speaker 2: Entscheidungen getroffen haben

00:08:53: Speaker 2: als andere Menschen.

00:08:56: Speaker 2: Ja,

00:08:57: Speaker 2: genau.

00:08:57: Speaker 1: Und das kann ja schon...

00:08:59: Speaker 1: Das kann schon in der Schule

00:09:01: Speaker 1: angefangen haben, dass du da

00:09:03: Speaker 1: schon anders warst oder das halt

00:09:05: Speaker 1: anders gemacht hast und dadurch

00:09:07: Speaker 1: halt zu anderen Ergebnissen

00:09:08: Speaker 1: kommst. Ja, ich hab mich voll

00:09:09: Speaker 1: spannend, gerade Foche hat

00:09:12: Speaker 1: unsere Tochter mich gefragt,

00:09:14: Speaker 1: über was wir in dem Podcast denn

00:09:16: Speaker 1: reden, weil wir haben so gesagt,

00:09:17: Speaker 1: wir sitzen ja hier in unserem

00:09:18: Speaker 1: Wohnzimmer und haben halt

00:09:19: Speaker 1: gesagt, Leute, wir müssen einen

00:09:22: Speaker 1: Podcast aufnehmen.

00:09:23: Speaker 1: Dann und wann können wir das

00:09:24: Speaker 1: Wohnzimmer haben?

00:09:25: Speaker 1: Und dann kam sie und hat gesagt,

00:09:27: Speaker 1: ja, aber was macht ihr denn

00:09:28: Speaker 1: Podcast? Dann sag ich ja so über

00:09:29: Speaker 1: uns.

00:09:29: Speaker 4: Unfairness, Ungerechtigkeiten,

00:09:31: Speaker 4: privilegiert sein.

00:09:33: Speaker 2: Und dann sagt sie, ja so

00:09:34: Speaker 2: manchmal hätte sie schon das

00:09:35: Speaker 2: Gefühl, sie ist privilegiert.

00:09:37: Speaker 1: Und dann... Sie ist auch unsere

00:09:39: Speaker 1: Tochter.

00:09:40: Speaker 1: Und dann haben wir uns darüber

00:09:42: Speaker 1: unterhalten und dann mit dem

00:09:45: Speaker 1: Ergebnis zu sagen,

00:09:47: Speaker 1: 0 ,0 bist du privilegiert,

00:09:50: Speaker 1: weil

00:09:53: Speaker 1: Das sind ja immer verschiedene

00:09:54: Speaker 1: Aspekte.

00:09:55: Speaker 1: Also klar kann man jetzt sagen,

00:09:57: Speaker 1: materiell und so und von der

00:09:59: Speaker 1: Qualität der Beziehungen haben

00:10:02: Speaker 1: unsere Kinder es schöner als

00:10:04: Speaker 1: andere Menschen.

00:10:05: Speaker 1: Aber gleichzeitig geht da ja

00:10:08: Speaker 1: auch,

00:10:09: Speaker 1: wie gesagt,

00:10:11: Speaker 1: Unser Sohn war auch in dem

00:10:12: Speaker 1: Gespräch dabei, der hat es dann

00:10:13: Speaker 1: Anspruch in Anführungszeichen

00:10:15: Speaker 1: genannt,

00:10:16: Speaker 1: weil das ja auch bedeutet,

00:10:18: Speaker 1: wenn unsere Kinder schon vor

00:10:21: Speaker 1: Jahren gekommen sind und gesagt

00:10:23: Speaker 1: haben, das ist blöd und das ist

00:10:24: Speaker 1: blöd und das ist doof,

00:10:25: Speaker 1: wo wir gesagt haben, ja,

00:10:26: Speaker 1: änders.

00:10:28: Speaker 2: Was kannst du dran verändern?

00:10:30: Speaker 2: Weil wir ihnen halt auch, weil

00:10:32: Speaker 2: wir ihnen von Anfang an

00:10:35: Speaker 2: sozusagen diesen Opferzustand

00:10:37: Speaker 2: gar nicht

00:10:39: Speaker 2: Wir haben diese Ausfahrt nicht

00:10:42: Speaker 2: aufgemacht, dass man das Opfer

00:10:43: Speaker 2: in seinem Leben sein könnte.

00:10:45: Speaker 2: Wir haben sie von Anfang an

00:10:46: Speaker 2: ermächtigt und zu sagen, du

00:10:48: Speaker 2: kannst das selber,

00:10:49: Speaker 2: du hast es selber in der Hand.

00:10:50: Speaker 2: Und das ist, wie er ja dann

00:10:52: Speaker 2: gesagt hat, ist auch ein

00:10:53: Speaker 2: Anspruch.

00:10:54: Speaker 2: Und das heißt halt auch immer,

00:10:56: Speaker 2: ich kann mich jetzt nicht.

00:10:58: Speaker 1: Auch Sofa setzen,

00:10:59: Speaker 1: die Liegefunktion anmachen und

00:11:01: Speaker 1: sagen, ach ich arme Socke.

00:11:03: Speaker 1: Das funktioniert hier halt

00:11:04: Speaker 1: nicht.

00:11:05: Speaker 1: Und ja eben auch zu sagen, okay,

00:11:07: Speaker 1: also die können jetzt auch nicht

00:11:09: Speaker 1: irgendeinen 0815 Partner finden.

00:11:13: Speaker 1: für sie nicht funktionieren

00:11:14: Speaker 1: würde.

00:11:15: Speaker 2: Also das

00:11:16: Speaker 2: jetzt

00:11:19: Speaker 2: als Privileg zu bezeichnen,

00:11:23: Speaker 2: also ne, aus meiner

00:11:26: Speaker 2: Perspektive einfach nicht, weil

00:11:28: Speaker 2: das ist einfach,

00:11:30: Speaker 2: die übernehmen die Verantwortung

00:11:31: Speaker 2: für sich und haben dadurch

00:11:35: Speaker 2: natürlich auch

00:11:37: Speaker 2: die Kontrolle über die

00:11:40: Speaker 2: Ergebnisse,

00:11:41: Speaker 2: weil die gehen den Weg,

00:11:42: Speaker 2: die gehen den Weg.

00:11:44: Speaker 2: Aber die können sich auch nicht

00:11:46: Speaker 2: einfach nur irgendeinen Job

00:11:47: Speaker 2: suchen oder so.

00:11:47: Speaker 2: Die können auch, die könnten

00:11:48: Speaker 2: auch nicht in jeder Firma

00:11:49: Speaker 2: arbeiten oder so.

00:11:51: Speaker 2: Einfach, weil das halt nicht

00:11:52: Speaker 2: nicht passt. Da sind dann die

00:11:54: Speaker 2: Werte so gesetzt.

00:11:55: Speaker 2: Und das machen ja alle Eltern

00:11:57: Speaker 2: mit ihren Kindern.

00:11:58: Speaker 2: Also das ist ja nicht nur, dass

00:11:59: Speaker 2: wir das machen.

00:11:59: Speaker 2: Das machst du auch wieder

00:12:00: Speaker 2: bewusst oder unbewusst.

00:12:01: Speaker 2: Aber das ist einfach.

00:12:03: Speaker 2: Die

00:12:04: Speaker 2: sind halt,

00:12:05: Speaker 2: Die sind halt so und die haben

00:12:07: Speaker 2: das so erlebt und die haben

00:12:08: Speaker 2: jetzt auch einen Standard durch

00:12:10: Speaker 2: uns, was Beziehungen und sowas

00:12:12: Speaker 2: angeht.

00:12:13: Speaker 1: Ist ja jetzt alle Beziehungen

00:12:14: Speaker 1: eben, ob das auf der Arbeit ist

00:12:15: Speaker 1: oder ob das im Privaten ist.

00:12:18: Speaker 1: Und das

00:12:20: Speaker 1: ist

00:12:22: Speaker 1: einerseits natürlich cool und

00:12:24: Speaker 1: andererseits ist es eben, da

00:12:26: Speaker 1: hängt die Latte halt sehr hoch.

00:12:27: Speaker 1: Ja, es ist eine Herausforderung

00:12:29: Speaker 1: und du bist halt,

00:12:30: Speaker 1: du hast halt im Leben immer,

00:12:33: Speaker 1: also du kreierst dir selber

00:12:35: Speaker 1: Herausforderungen, um

00:12:38: Speaker 1: damit du als Bewusstsein, als

00:12:41: Speaker 1: Seele, wie auch immer du das

00:12:42: Speaker 1: nennen möchtest, damit du

00:12:43: Speaker 1: Erfahrungen machen kannst und

00:12:45: Speaker 1: dich entwickeln kannst.

00:12:47: Speaker 1: Und die machst du, also die

00:12:48: Speaker 1: Herausforderungen wählst du halt

00:12:50: Speaker 1: bewusst oder unbewusst immer

00:12:52: Speaker 1: dafür, was du

00:12:54: Speaker 1: erfahren und erleben möchtest.

00:12:56: Speaker 1: Und deshalb gibt es keine

00:12:58: Speaker 1: Unfairness, weil sonst ist es

00:13:00: Speaker 1: nur zu sagen, okay, ich will die

00:13:01: Speaker 1: Erfahrung machen, wie sich das

00:13:03: Speaker 1: anfühlt, sich unfair behandelt

00:13:05: Speaker 1: zu fühlen. Um dann entscheiden

00:13:07: Speaker 1: zu können, will ich in diesem

00:13:09: Speaker 1: Gefühl versinken oder nehme ich

00:13:11: Speaker 1: es in die Hand und gehe los,

00:13:13: Speaker 1: packe es an und erschaffe mir

00:13:16: Speaker 1: ein Leben,

00:13:17: Speaker 1: wo ich halt nicht mehr das

00:13:18: Speaker 1: Gefühl habe,

00:13:19: Speaker 1: mich unfair behandelt zu fühlen.

00:13:22: Speaker 1: Manchmal oder in vielen Fällen

00:13:25: Speaker 1: ist es so, dass du quasi beide

00:13:27: Speaker 1: Seiten der Medaille brauchst, um

00:13:29: Speaker 1: diese Entscheidung zu machen.

00:13:30: Speaker 1: treffen zu können.

00:13:33: Speaker 1: Dadurch, dass es bei uns

00:13:35: Speaker 1: finanziell eng war,

00:13:37: Speaker 1: konnten wir halt die

00:13:38: Speaker 1: Entscheidung treffen, dass wir

00:13:39: Speaker 1: lernen wollen, wie das anders

00:13:40: Speaker 1: geht,

00:13:41: Speaker 1: wie wir auch

00:13:44: Speaker 1: finanzielle Fülle in unser Leben

00:13:46: Speaker 1: kreieren.

00:13:50: Speaker 1: Dadurch, dass unsere Kinder auch

00:13:52: Speaker 1: gestritten haben, wo das

00:13:53: Speaker 1: schwierig war, konnten wir

00:13:54: Speaker 1: rausfinden, wie geht das anders

00:13:55: Speaker 1: und konnten dadurch diesen Weg

00:13:57: Speaker 1: gestalten.

00:14:00: Speaker 1: auf den wir dich jetzt einladen

00:14:02: Speaker 1: können, den mitzugehen.

00:14:03: Speaker 1: Und so kannst du den Status Quo,

00:14:06: Speaker 1: wo du heute stehst, benutzen, um

00:14:08: Speaker 1: dich als Opfer zu fühlen,

00:14:10: Speaker 1: um den Kreis zu schließen.

00:14:12: Speaker 1: Oder du kannst den Status Quo

00:14:14: Speaker 1: nehmen und sagen, okay, geil,

00:14:16: Speaker 1: jetzt habe ich die Erfahrung

00:14:17: Speaker 1: gemacht.

00:14:18: Speaker 1: Wie komme ich jetzt dahin, dass

00:14:19: Speaker 1: ich die andere Erfahrung machen

00:14:21: Speaker 1: kann?

00:14:22: Speaker 1: Wie kann ich das Pendant dazu

00:14:23: Speaker 1: erschaffen? Wie kann ich es

00:14:24: Speaker 1: verbessern?

00:14:26: Speaker 1: Wie kann ich es so haben,

00:14:28: Speaker 1: wie ich es halt eigentlich

00:14:31: Speaker 1: gerne haben möchte.

00:14:32: Speaker 2: Und allein die Tatsache, dass du

00:14:33: Speaker 2: Gemecker frei gefunden hast,

00:14:35: Speaker 2: dass du hier den Podcast hörst,

00:14:37: Speaker 2: heißt einfach schon,

00:14:39: Speaker 2: dass die Richtung

00:14:42: Speaker 2: klar ist.

00:14:43: Speaker 2: Raus aus dem Opfer, rein in den

00:14:45: Speaker 2: Schöpfermodus.

00:14:47: Speaker 1: Und das ist jetzt auch so ein

00:14:48: Speaker 1: bisschen dein Pech, dass du das

00:14:49: Speaker 1: hier jetzt angehört hast.

00:14:51: Speaker 2: Pech in Anführungsstrichen,

00:14:53: Speaker 2: weil es

00:14:55: Speaker 2: gibt Dinge, sobald man die weiß,

00:14:57: Speaker 2: kann man nicht mehr zurück.

00:14:58: Speaker 2: Ja, so ist es.

00:15:01: Speaker 2: Tut mir leid, tut mir nicht

00:15:02: Speaker 2: leid, es tut mir nicht leid, ich

00:15:04: Speaker 2: freue mich an sich für dich,

00:15:05: Speaker 2: weil jetzt weißt du was,

00:15:07: Speaker 2: das kannst du jetzt verdrängen

00:15:08: Speaker 2: und kannst sagen, ich habe das

00:15:09: Speaker 2: nie gehört, das ist auch okay,

00:15:11: Speaker 2: nur den meisten wird das nicht

00:15:12: Speaker 2: gelingen und du sagst,

00:15:14: Speaker 2: das ist eben der Punkt, wo du

00:15:16: Speaker 2: sagen musst, okay, jetzt,

00:15:18: Speaker 2: ich habe einen Ansatz davon

00:15:21: Speaker 2: verstanden, am Anfang, ich finde

00:15:22: Speaker 2: sowas zu begreifen, wenn es noch

00:15:25: Speaker 2: ganz neu ist, dauert immer ein

00:15:26: Speaker 2: bisschen. Ja, man hat so, ah,

00:15:28: Speaker 2: okay, ja, ich habe es im Ansatz

00:15:29: Speaker 2: verstanden, jetzt denke ich mal

00:15:30: Speaker 2: darüber nach, höre ich mir das

00:15:31: Speaker 2: vielleicht nochmal an,

00:15:32: Speaker 2: was auch immer.

00:15:33: Speaker 1: Und dann, dann geht es halt

00:15:35: Speaker 1: weiter. Nur jetzt will ich dich

00:15:36: Speaker 1: einladen, jetzt wo du es schon

00:15:38: Speaker 1: weißt,

00:15:39: Speaker 1: Geh auch weiter,

00:15:40: Speaker 1: bleib nicht stehen.

00:15:41: Speaker 1: Ja, jetzt gilt es, mutige

00:15:42: Speaker 1: Entscheidungen zu treffen.

00:15:45: Speaker 2: Und zwar in jedem Lebensbereich.

00:15:47: Speaker 1: Das hat überhaupt nicht immer

00:15:49: Speaker 1: nur was mit Geld zu tun, gar

00:15:50: Speaker 1: nicht. Und auch nicht nur mit

00:15:51: Speaker 1: Kindern. Auch nicht nur mit

00:15:52: Speaker 1: Kindern, sondern es geht darum,

00:15:54: Speaker 1: mutige Entscheidungen zu

00:15:55: Speaker 1: treffen. Wo erträgst du dich zu

00:15:58: Speaker 1: fragen? Und vielleicht ist das

00:16:01: Speaker 1: Jetzt einfach der richtige

00:16:03: Speaker 1: Zeitpunkt. Ich weiß, Bernd, du

00:16:05: Speaker 1: magst immer nicht, wenn ich

00:16:06: Speaker 1: irgendwelche Daten nenne, aber

00:16:07: Speaker 1: wir nehmen das jetzt gerade ja

00:16:09: Speaker 1: Ende des Jahres auf.

00:16:11: Speaker 1: Der Jahreswechsel ist ja oft so

00:16:12: Speaker 1: ein Zeitpunkt, wo man so eine

00:16:14: Speaker 1: innere Inventur nochmal macht.

00:16:18: Speaker 1: Da nochmal vielleicht in dich zu

00:16:20: Speaker 1: gehen, zu sagen, wo ertrage ich

00:16:21: Speaker 1: eigentlich gerade einen Status

00:16:23: Speaker 1: Quo, der mir nicht entspricht?

00:16:26: Speaker 1: Ist das mein Job?

00:16:27: Speaker 1: Ist das mein Familienleben?

00:16:29: Speaker 1: Ist das die Wohnsituation?

00:16:31: Speaker 1: Sind es die Schwiegereltern?

00:16:32: Speaker 1: Ist es der finanzielle Rahmen,

00:16:34: Speaker 1: den ich habe? Ist es Gesundheit?

00:16:36: Speaker 1: Wo ertrage ich eigentlich gerade

00:16:38: Speaker 1: einen Status Quo?

00:16:39: Speaker 1: Und was wäre der erste Schritt

00:16:42: Speaker 1: raus aus dem Status Quo in

00:16:45: Speaker 1: ein verändertes

00:16:47: Speaker 1: Leben in eine veränderte

00:16:49: Speaker 1: Realität und veränderst dadurch

00:16:52: Speaker 1: deine Zukunft.

00:16:54: Speaker 1: Und ja, das geht oft damit

00:16:57: Speaker 1: einher, dass man auch

00:16:59: Speaker 1: finanzielle Investitionen

00:17:01: Speaker 1: tätigt, weil wenn du den Weg

00:17:03: Speaker 1: schon selber wüsstest,

00:17:05: Speaker 1: dann wärst du ihn ja schon

00:17:06: Speaker 1: gegangen.

00:17:07: Speaker 1: Und deshalb vertreten wir das

00:17:09: Speaker 1: auch ganz offen so, dass wir das

00:17:12: Speaker 1: wichtig finden.

00:17:14: Speaker 1: uns oder sich bei anderen

00:17:16: Speaker 1: inspirieren zu lassen und nicht

00:17:17: Speaker 1: nur inspirieren zu lassen,

00:17:19: Speaker 1: sondern in die Tränen zu kommen.

00:17:20: Speaker 2: zu gehen.

00:17:21: Speaker 2: Und das passiert halt erst, wenn

00:17:23: Speaker 2: du dich irgendwo committest.

00:17:25: Speaker 2: Und auch nur, wenn du so

00:17:26: Speaker 2: intensiv mit Leuten arbeitest,

00:17:27: Speaker 2: weil das ist das, was du aus

00:17:29: Speaker 2: YouTube Videos oder Podcasts und

00:17:31: Speaker 2: Büchern und so weiter bekommst,

00:17:33: Speaker 2: ist halt einfach nur ein

00:17:34: Speaker 2: Fragment davon.

00:17:35: Speaker 2: Das ist an sich immer

00:17:36: Speaker 2: Inspiration.

00:17:38: Speaker 2: Dafür ist es gut.

00:17:39: Speaker 2: Ja, das ist auch das, was wir

00:17:40: Speaker 2: hier ja versuchen.

00:17:41: Speaker 2: den Blick zu weiten und so die

00:17:44: Speaker 2: Chance zu geben, zu sagen, ach

00:17:46: Speaker 2: okay, da sehe ich was Neues, da

00:17:47: Speaker 2: gibt es was anderes.

00:17:48: Speaker 2: Hier könnte ich, da könnte ich

00:17:50: Speaker 2: und so.

00:17:51: Speaker 2: Und der nächste Schritt ist

00:17:52: Speaker 2: Transformation und die

00:17:54: Speaker 2: funktioniert halt nur mit

00:17:55: Speaker 2: intensiver Arbeit.

00:17:57: Speaker 2: Und wir

00:17:58: Speaker 2: haben halt auch festgestellt,

00:18:00: Speaker 2: dass es halt auch

00:18:02: Speaker 2: darum geht,

00:18:03: Speaker 2: sich Zeit zu sparen.

00:18:05: Speaker 2: Und man holt sich halt

00:18:07: Speaker 2: Abkürzungen, indem man Menschen

00:18:09: Speaker 2: findet.

00:18:09: Speaker 2: Wir haben gemeckerfrei

00:18:10: Speaker 2: entwickelt,

00:18:12: Speaker 2: Das waren auch viele Umwege

00:18:14: Speaker 2: dabei.

00:18:15: Speaker 1: Wir fragen uns ja auch manchmal

00:18:17: Speaker 1: Leute, aber wenn ihr jetzt 25

00:18:19: Speaker 1: oder 15 Jahre gebraucht habt,

00:18:21: Speaker 1: bis das gemeckerfrei wurde,

00:18:22: Speaker 1: würde bei euch sagen, nee.

00:18:23: Speaker 1: Weil wir können euch jetzt ja

00:18:25: Speaker 1: sagen, wo die ganzen Umwege

00:18:27: Speaker 1: waren und wie es schnurstracks

00:18:28: Speaker 1: geht. Ja, voll.

00:18:30: Speaker 1: Und dann einfach das

00:18:34: Speaker 1: Privileg.

00:18:36: Speaker 1: zu sehen und hier nutze ich das

00:18:37: Speaker 1: Wort jetzt absichtlich,

00:18:39: Speaker 1: das Privileg zu fühlen,

00:18:43: Speaker 1: wenn du jemanden gefunden hast,

00:18:45: Speaker 1: der

00:18:46: Speaker 1: dir aus dem Herzen spricht.

00:18:49: Speaker 1: Dann zu sagen, da ist jemand von

00:18:51: Speaker 1: dem kann ich lernen, was für ein

00:18:53: Speaker 1: Geschenk.

00:18:54: Speaker 1: Und dann das loszugehen und auch

00:18:57: Speaker 1: intensiv mit dem Menschen

00:18:59: Speaker 1: zusammenzuarbeiten.

00:19:00: Speaker 1: Also für uns ist das heutzutage,

00:19:02: Speaker 1: wenn wir jemanden finden von,

00:19:04: Speaker 1: also immer wenn wir jemanden

00:19:05: Speaker 1: finden, wo wir sagen, da können

00:19:07: Speaker 1: wir in dem Bereich oder hier

00:19:08: Speaker 1: oder da noch was weiter lernen,

00:19:10: Speaker 1: dann freuen wir uns einfach

00:19:11: Speaker 1: irrsinnig, weil das natürlich

00:19:16: Speaker 1: je cooler

00:19:18: Speaker 1: es halt schon ist,

00:19:19: Speaker 1: umso herausfordernder wird es

00:19:22: Speaker 1: auch,

00:19:23: Speaker 1: jemanden zu finden,

00:19:25: Speaker 1: wo man,

00:19:26: Speaker 1: zumindest mein Glaubenssatz kann

00:19:28: Speaker 1: jetzt auch noch falsch sein,

00:19:29: Speaker 1: aber zu sagen, wenn du jemand,

00:19:31: Speaker 1: wenn du jetzt hier bist und

00:19:32: Speaker 1: sagst, ihr sprecht mir aus dem

00:19:34: Speaker 1: Herzen,

00:19:34: Speaker 1: dann

00:19:37: Speaker 1: Zöger nicht noch einen Moment,

00:19:39: Speaker 1: wirklich auch den Weg mit uns zu

00:19:42: Speaker 1: gehen. Und da geht es uns nicht

00:19:43: Speaker 1: darum, dass du uns dein Geld

00:19:44: Speaker 1: gibst, sondern es geht darum,

00:19:46: Speaker 1: dass du dein bestes

00:19:47: Speaker 1: Familienleben erschaffst.

00:19:49: Speaker 1: dein bestes Leben kreierst, weil

00:19:51: Speaker 1: wir aus unserer Geschichte

00:19:52: Speaker 1: heraus eben wissen, dass das

00:19:54: Speaker 1: möglich ist. Und wenn es für uns

00:19:56: Speaker 1: möglich ist, ist es auch für

00:19:57: Speaker 1: dich möglich.

00:19:58: Speaker 2: Und wir wären nicht da, wo wir

00:20:00: Speaker 2: heute stehen, wenn es nicht

00:20:01: Speaker 2: Menschen gegeben hätte, die uns

00:20:03: Speaker 2: an die Hand genommen haben und

00:20:04: Speaker 2: gesagt haben, guck mal,

00:20:05: Speaker 2: das ist möglich.

00:20:06: Speaker 2: Das kannst du für dich auch

00:20:08: Speaker 2: schaffen. Ja,

00:20:09: Speaker 2: wir machen das.

00:20:10: Speaker 2: Machen wir ja nicht immer.

00:20:11: Speaker 2: Aber unter diese Folge setzen

00:20:12: Speaker 2: wir einen Link.

00:20:13: Speaker 2: Ja, den findest du in der

00:20:14: Speaker 2: Beschreibung, je nachdem, wo du

00:20:16: Speaker 2: bist.

00:20:16: Speaker 3: YouTube unten.

00:20:17: Speaker 1: Spotify, überall in der

00:20:18: Speaker 1: Beschreibung findest du den

00:20:19: Speaker 1: Link, wo du dir ein Gespräch

00:20:20: Speaker 1: buchen kannst mit unserem Team,

00:20:22: Speaker 1: völlig gratis und darüber mal

00:20:24: Speaker 1: sprechen kannst, wie dein Weg

00:20:26: Speaker 1: aussehen kann. Genau.

00:20:27: Speaker 1: Und dann freuen wir uns,

00:20:29: Speaker 1: dass du uns zugehört hast.

00:20:30: Speaker 1: Hoffen, dass wir dich ein

00:20:31: Speaker 1: bisschen inspirieren konnten und

00:20:34: Speaker 1: freuen uns natürlich wie immer

00:20:35: Speaker 1: über Kommentare und wünschen dir

00:20:38: Speaker 1: das Allerbeste und dass wir dich

00:20:40: Speaker 1: bald irgendwo sehen.

00:20:42: Speaker 2: Bis dahin.

00:20:42: Alles Liebe. Tschüss.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.